14.08.2025: SGV-Mitgliederfahrt Xanten - Bericht
Xanten – Ein Tag im Zeichen der römischen Geschichte
Am 9. August 2025 unternahmen 41 Mitglieder der beiden SGV-Vereine Freudenberger Land und Homburger Land ihre jährliche Mitgliederfahrt – diesmal in die historische Römerstadt Xanten. Bei bestem Wetter startete die Gruppe in Wiehl und wurde unterwegs mit einem reichhaltigen Frühstück verwöhnt.
Im LVR-Archäologischen Park Xanten (APX), Teil des UNESCO-Welterbes Niedergermanischer Limes, erwartete die Teilnehmenden eine spannende Führung durch das Amphitheater und die römische Herberge. Besonders beeindruckend: Die rekonstruierten Badeanlagen und die Gladiatoren-Ausstellung.
Nach einer Pause an der barocken Windmühle oder einem Besuch des Hafentempels ging es weiter ins LVR-RömerMuseum. In drei Gruppen erkundeten die Teilnehmenden die Große Thermenanlage und die Ausstellung zur Geschichte der Colonia Ulpia Traiana – von der Gründung über das Alltagsleben bis zur Zerstörung durch die Franken.
Den Abschluss bildete ein gemeinsames Essen im Restaurant „Zur Börse“ in der Altstadt, gefolgt von individuellen Erkundungen – unter anderem des Xantener Doms. Mit einem kleinen Abstecher zur Xantener Südsee endete ein rundum gelungener Tag voller Eindrücke aus der römischen Vergangenheit.
14.08.2025: SGV-Mitgliederfahrt Xanten - Ausführlicher Bericht zum Herunterladen
20250814_fahrt_xanten_bericht_09.pdf17.07.2025 Kultur: Steinhauerpfad mit Besuch des Grauwacke-Museums
Unterwegs auf dem Steinhauerpfad – Spurensuche in Lindlar
Am 17. Juli um 10:00 Uhr traf sich unsere Wandergruppe SGV Homburger Land am kunstvoll gestalteten Steenkühler-Brunnen auf dem Marktplatz von Lindlar – dem Ausgangspunkt für zahlreiche Entdeckungstouren. Winfried Panske, unser geschichtsträchtiger Begleiter, versprach uns „spannende Einblicke in das Leben und die Arbeit der Steinhauer sowie in die kulturgeschichtliche Bedeutung der Grauwacke“.
Vom Brunnen bis zur Kirche: Geschichte, die unter die Haut geht
Der Steenkühler-Brunnen erzählt mit liebevoll gearbeiteten Figuren vom beschwerlichen Alltag früherer Generationen. Eine Wäscherin mit Kind und die „Kuh des kleinen Mannes“ symbolisieren die karge Lebensrealität in Lindlar. Die Männer in den Steinbrüchen – sogenannte Steenkühler – arbeiteten unter schwersten Bedingungen und starben oft früh an Lungenerkrankungen durch den Steinstaub. Für ihre Witwen und Waisen war der Bach nicht nur Waschplatz, sondern auch sozialer Treffpunkt.
Unsere Tour führte hoch zur katholischen Pfarrkirche St. Severin mit Wurzeln aus dem 12. Jahrhundert. Sie wurde – wie so viele Bauwerke in Lindlar – aus der heimischen Grauwacke errichtet. Ein besonderes Detail findet sich am Nordportal: eine Darstellung des Heiligen Reinoldus, Schutzpatron der Steinhauer und Maurer, der selbst als Steinmetz am Kölner Dom tätig war.
Die Steinhauer: Stolze Zunft mit langer Tradition
Schon im 17. Jahrhundert zogen Steinmetzmeister aus dem Ausland wie Frankreich, Italien und Bayern nach Lindlar, wie Taufbücher belegen. Der Reinoldusstein zeigt die schützende Hand Gottes, einen Regenbogen, eine Friedenstaube und die Arche Noah. Der Stein steht unmittelbar neben der Kirche St. Severin in Lindlar. 1706 gründeten die heimischen Handwerker die Sankt Reinoldus-Steinhauergilde – ein lebendiges Beispiel für Gemeinschaft und Fürsorge, das bis heute die lokale Kultur prägt. Die Arbeitszeiten lagen bei zehn bis zwölf Stunden täglich, und viele „Steeneklopper“ wurden nicht älter als 30 Jahre. 1824 entstand eine Bruderschaft, die Erkrankte und Hinterbliebene unterstützte – ein früher Vorläufer unserer heutigen Sozialversicherungen.
Einblicke ins Erbe: Grauwacke-Museum und historische Gebäude
Im Grauwacke-Museum tauchten wir tief in die 390 Millionen Jahre alte Geschichte dieses faszinierenden Sedimentgesteins ein. Video- und Audiopräsentationen machen die Geschichte greifbar. Highlight: ein rund zwei Meter großer Grauwackeblock mit fossilen Urfarnen – Relikte aus einem der ältesten Wälder der Welt, der einst Lindlar im tropischen Klima bedeckte.
Genuss und Geschichte: Schnapsprobe am Pennhong
Am ehemaligen Pennhong, einst Treffpunkt der Steinhauer, überraschte uns Winfried mit einer Kostprobe des neuen Grauwacke-Schnapses – eine humorvolle Hommage an das traditionelle „Großvatesch“. Der Name „Pennhong“ stammt übrigens vom ehemaligen Metzgereibetrieb: Dort hingen die günstigen Wurstenden „om Penn hongen“. So nannten sich die Wurstenden „Pennhong“ oder „Pennhöngchen“.
Der Pennhong war die Gaststätte der Steinbauer und dort wurde auf dem Reinoldusfest der „Großvatesch“ ausgeschenkt, ein doppelstöckiger Schnaps mit Zucker verrührt. Heute erinnert nur noch ein Messingschild und die Beschriftung über der Haustür an vergangene Zeiten, aber in der lokalen Erinnerung lebt sie weiter – ganz ohne asiatischen Bezug.
Zu den zahlreichen historischen Bauwerken, die mit heimischer Grauwacke errichtet wurden, zählen neben dem prachtvollen Alten Bahnhof von Lindlar auch die "Alte Schule" sowie die beiden gegenüberliegenden ältesten Gebäude des Ortes.
Industriegeschichte am Brungerst
1910 übernahm die Basalt AG Linz die Bergisch-Märkische Steinindustrie in Lindlar. Die einzelnen Brüche am Brungerst wurden im 20. Jahrhundert zu einem Großbetrieb vereint. Seit 2010 wird der Steinbruch von der Bergischen Grauwacke Steinbruch Betriebsgesellschaft mbH (BGS) unter Hans Walter Lob weitergeführt.
Ein besonderes und unerwartetes Highlight bildete zum Abschluss der Besuch bei der Firma Otto Schiffarth, Geschäftsführer Matthias Remmel. Hier durften wir eine beeindruckende Fossiliensammlung bestaunen – ein faszinierender Einblick in die Erdgeschichte. Ein herzliches Dankeschön an Winfried für diese großartige Idee und deinen engagierten Einsatz!
Lindlars Alter Friedhof – Stein gewordene Erinnerung
Ein besonderer Ort der Stille und Geschichte rundete unsere Wanderung ab: Auf dem „Alten Friedhof“ in Lindlar bestehen die teils jahrhundertealten Grabmale aus heimischer Grauwacke – regionaltypisch, witterungsbeständig und voller Symbolik.
Natur trifft Stein: Der Streifenfarn
Ein charmantes Detail zum Schluss: Zwischen den schmalen Spalten der Grauwacke wächst besonders gern der Braunstielige Streifenfarn – ein Beispiel dafür, wie sich Natur und Stein harmonisch vereinen. Nach einem intensiven Rundgang durch Lindlars bewegte Geschichte rund um die Grauwacke war der Wissensdurst reichlich gestillt – nun forderten Hunger und Durst ihre Aufmerksamkeit. Der SGV Homburger Land bedankte sich abschließend bei Winfried Panske mit einem dreifachen ‚Frisch auf!‘ für die eindrucksvolle Vermittlung historischer Fakten.
17.07.2025 Kultur: Steinhauerpfad mit Besuch des Grauwacke-Museums - Bericht zum Herunterladen
20250717_bericht_steinhauerpfad_.pdf15.06.2025 Rotary-Wanderweg nun eingeweiht

Eine angesichts der Wärme etwas abgekämpfte, rund dreißigköpfige Wandergruppe erreichte die „Bonte Kerke“ in Marienberghausen. Sie setzte sich aus Mitgliedern des Rotary Club Wiehl-Homburger Land und befreundeter Rotary Clubs, unseres SGV Homburger Land, Wastl Roth-Seefrid vom Naturpark Bergisches Land und der Tourist Info Nümbrecht zusammen. Auf Initiative der Rotarier hatten alle gemeinsam den neuen Rotary Wanderweg konzipiert, der jetzt offiziell eingeweiht wurde.
Nach einigen Begrüßungsständchen durch den Männergesangverein Marienberghausen ging Wolfgang Knoch, Vorsitzender der Homburger Rotarier, bei der Eröffnungsfeier auf den langen Entstehungsprozess des Wanderwegs ein. Rund zwei Jahre dauerte die Abstimmung mit allen Institutionen. „Den Umfang habe man anfangs unterschätzt, doch Beharrlichkeit führt zum Ziel“, führte Knoch aus. Er dankte allen an der Realisierung beteiligten Organisationen und Personen, insbesondere unserem SGV, dem Naturpark Bergisches Land und der Gemeinde Nümbrecht, die gemeinsam den Wanderweg ausgearbeitet haben.
Für jeden ist etwas dabei beim neuen Rotary-Wanderweg bei Marienberghausen. Mit etwas über sechs Kilometern eignet sich die kleinere Strecke für die Wanderung „zwischendurch“. Die größere Route ist 13 Kilometer lang und mit 240 Höhenmetern ambitionierter, aber dennoch familientauglich. „Wem das nicht reicht, geht beide Wege auf einmal – 20 Kilometer sind schon ordentlich“, meinte unser stellvertretender Vorsitzender Wolfgang Kaiser bei der Eröffnung des Weges. Zusammen mit unserem Wegewart Peter Dörrenberg hat er den Rotary-Wanderweg konzipiert. Belohnt wird man mit einzigartigen, teils unbekannten Aussichten auf Schloss Homburg und wunderschönen Fernblicken bis hin zum Siebengebirge. Beide Wege sind als Rundwege konzipiert, Start und zugleich Ziel ist der Wanderparkplatz im Golddorf Marienberghausen. Einkehrmöglichkeiten gibt es im dortigen Restaurant „Zur Alten Post“ und bei der Holsteins Mühle unterhalb Schloss Homburg.
Die Rotarier haben noch viel vor mit dem Rotary-Wanderweg. Geplant sind die Errichtung einer Schutzhütte beim Windrad zwischen Elsenroth und Marienberghausen und vier "Waldsofas". Ferner sollen Veranstaltungen den Wanderweg in das Blickfeld der Öffentlichkeit richten. Doch erst einmal werden am 10. September sieben Rotary-Clubs ihr Stelldichein geben, denn der Wanderweg gilt bei den Rotariern als Leuchtturmprojekt. Organisieren wird dies Anke Bonfanti, die Wolfgang Knoch turnusgemäß an der Spitze des Rotary Clubs Wiehl-Homburger Land ablösen wird. Mit im Organisationsteam der Rotarier ist dann auch Caroline Terberger, die bereits als Vorgängerin von Knoch an den Planungen für den Rotary-Wanderweg beteiligt war.
Zum Bild: Gute Zusammenarbeit beim neuen Rotary-Wanderweg, zu sehen sind ein Teil der Organisatoren (v. l.): Wastl Roth-Seefrid, Wolfgang Knoch, Caroline Terberger, Dr. Ursula Frohne, Peter Dörrenberg, Anke Bonfanti, Dr. Walter Müller und Wolfgang Kaiser (Foto: Wolfgang Abegg)
23.05.2025: Ein abwechslungsreicher Besuch in Köln
Am 23. Mai 2025 machten sich 16 Teilnehmer vom SGV Homburger Land auf den Weg nach Köln in die Flora – und erlebten einen schönen Tag voller beeindruckender Gartenkunst und gemeinsamen Erlebnissen. Vom prachtvollen Eingang über das Subtropenhaus bis zur einzigartigen Palmenallee – jeder Winkel faszinierte! Der Duftgarten, die Kaskade mit Laubengängen, das Seerosenbecken und der imposante Mammutbaum waren nur einige Highlights. Nach zahlreichen Entdeckungen war die Einkehr im Gartenlokal "Dank Augusta" die perfekte Gelegenheit, die Eindrücke bei einer wohlverdienten Pause zu genießen.
Besuch im Oberlandesgericht
Das prachtvolle Haupttreppenhaus, eines der größten und schönsten seiner Art, zog alle Blicke auf sich. Mit kunstvollen Geländern, einer wiederhergestellten Kuppel und einer Geschichte, die sogar Operninszenierungen beherbergte, beeindruckte es Besucher auf ganzer Linie. Weitere historische Details, wie das Ehrenmal für gefallene Justizmitarbeiter, das in einem bunten Fenster dargestellt wird und sich auf dem Boden spiegelt, sowie die berühmte „Eule im Geländer“, rundeten die Besichtigung ab. Im Anschluss gönnten wir uns in unmittelbarer Nähe eine kulinarische Genusspause im Restaurant Weißenburg.
Geschichtsträchtige Häuser
Unsere Erkundungen führten uns weiter in die geschichtsträchtige Hülchrather Straße. Hier lebte der Nobelpreisträger Heinrich Böll einst in Haus Nr. 7, während Haus Nr. 6 eine tragische Vergangenheit erzählt – Heimat der Familie Bier, die Opfer der Deportation wurde. Geschichte, die niemals vergessen werden darf! Auch das denkmalgeschützte Haus Nr. 3 zog unsere Aufmerksamkeit auf sich, bevor wir weiter durch die majestätischen Platanen entlang zur St. Agnes Kirche gingen. Das Stiftergrab von Dr. Peter Joseph Roeckerath und die kunstvollen Kirchenfenster zogen uns in ihren Bann.
Fort X - der Rosengarten
Doch die größte Überraschung wartete in Fort X: Der Rosengarten ist eine wahre Blütenpracht! Dort wachsen rund 2000 Rosen aus 40 verschiedenen Sorten. Die prächtigen Blüten in leuchtenden Farben faszinierten jeden Einzelnen, und so hielten viele die Schönheit dieses blühenden Paradieses fotografisch fest. Die seltenen Rosensorten bezauberten mit ihren einzigartigen Nuancen und krönten diesen unvergesslichen Tag mit einem letzten, besonderen Höhepunkt.
23.05.2025: Ein abwechslungsreicher Besuch in Köln - Bericht zum Herunterladen
20250523_kultur_koeln_flora_olg_.pdf21.03.2025 Unsere Mitgliederversammlung so gut besucht wie nie

Wurden geehrt: Christiane Heinz, Irmhild Weigle, Frank Seinsche, Inge Jung, Helga Stuffertz, Martin Mrowitzki, Astrid Mrowitzki, Peter Dörrenberg und Christa Richert (v. l., Foto: Wolfgang Abegg).
„Das hat es noch nicht gegeben“, bemerkte unsere Vorsitzende Doris Bilobrowec. Statt der erwarteten 40 kamen über 80 und damit rund die Hälfte der Mitglieder unseres Wandervereins zur Mitgliederversammlung in das Waldhotel Tropfsteinhöhle. Es begann das große Stühlerücken. Nicht beim Vorstand, sondern im Saal. Denn eilig wurde jeder verfügbare Stuhl herbeigeschafft.
Das große Interesse rührte daher, dass im vergangenen Jahr der Vorstand erhebliche Änderungen „unter der Motorhaube“ vorbereitet hatte und diese nun beschließen lassen wollte, so Bilobrowec. Dazu gehörte eine neue, zeitgemäße Satzung nebst Haushaltsplan und Geschäftsordnung.
Doch zuvor gab es einen Rückblick. 166 Mitglieder zählt unser Verein, darunter neun Zugänge allein im ersten Quartal 2025. Eingeführt wurde ein ambitioniertes Kulturprogramm, gut angenommen wurde die „gemütliche Kurzstrecke“ als Angebot für Mitglieder, die nicht mehr so gut zu Fuß sind. In Planung befindet sich die fordernde Langstrecke für diejenigen, die mehr wollen. Ganz neu gestaltet wurde die Homepage des Vereins, die sich nun an das Layout von derzeit über 20 SGV-Wandervereinen anlehnt und damit dem Corporate Design des SGV-Hauptvereins entspricht.
Unsere Wanderbilanz 2024 kann sich sehen lassen: Insgesamt 1.183 Teilnehmer legten 956 Kilometer zurück. Bei den Radfahrern sieht es ähnlich aus: 465 Teilnehmer legten 1.697 Kilometer zurück. Bei alledem kam die Gemeinschaft nicht zu kurz, ein wesentliches Element. Die Finanzen sind in Ordnung, neu geregelt wurden die Zuständigkeiten im Vorstand, der neue E-Mail-Verteiler erreicht 90 Prozent der Mitglieder, die vereinsinternen Abläufe bei Mitglieder- und Kassenverwaltung wurden erheblich gestrafft.
Unser Vorstand wurde ohne Gegenstimme für 2024 und das erste Quartal 2025 entlastet. Die neue Satzung, die eine Dreiviertel-Mehrheit erforderte, wurde ebenfalls ohne Gegenstimme angenommen, genau wie der neue Haushaltsplan.
Die sich anschließenden Neuwahlen des Vorstands bargen wenige Überraschungen, alle Mitglieder wurden ohne Gegenstimmen für nun zwei Jahre gewählt. Doris Bilobrowec bleibt Vorsitzende, zusammen mit Wolfgang Kaiser (als stellvertretender Vorsitzender neu im Amt) und Wolfgang Abegg (Kassenwart) bilden die drei den geschäftsführenden Vorstand gemäß der eben beschlossenen Satzung. Dieses Gremium wird mit der Schriftführerin (Astrid Mrowitzki) und dem Wanderwart (Martin Mrowitzki) ergänzt, zusammen stellen sie den erweiterten Vorstand dar. Der Vorstand schlug der Mitgliederversammlung eine Besetzungsliste mit verschiedenen Fachwartpositionen und Beisitzern vor, die ebenfalls ohne Gegenstimmen angenommen wurde.
Peter Dörrenberg, Christiane Heinz, Inge Jung, Astrid und Martin Mrowitzki, Christa Richert, Stefica Schäfer (in Abwesenheit) und Frank Seinsche wurden für 10jährige, Manfred Schuchert für 25jährige Vereinszugehörigkeit geehrt. Irmhild Weigle wurde für die langjährige Leitung der Nordic-Walking-Gruppe (nun Maria Breyer), Helga Stuffertz für ihre Medienarbeit geehrt. Helga Stuffertz wird diese Arbeit abgeben, bleibt aber dem Vorstand als Beisitzerin erhalten.
„Der SGV Homburger Land blüht und gedeiht und ist gut aufgestellt für den Weg in die Zukunft“. Mit diesen Worten schloss unsere alte und neue Vorsitzende Doris Bilobrowec nach rund zwei Stunden die Mitgliederversammlung. Sie bedankte sich bei allen Anwesenden für das rege Interesse und für die Geduld, mit der die wirklich ambitionierte und richtungsweisende Tagesordnung abgearbeitet wurde. Allen Teilnehmern wünschte sie einen guten Nachhauseweg.
Berichte 2024
15.03.2024 Jahreshauptversammlung |
Zur diesjährigen Jahreshauptversammlung am 15. März hatte D. Bilobrovec alle Mitglieder schriftlich eingeladen. Zur Versammlung in der Tropfsteinhöhle waren 40 Mitglieder erschienen. Der Bericht der Kassenwartin Martina Pawlowski folgte danach. Es gab von Seiten der Kassenprüfer nichts zu beanstanden und so konnten Kassenwartin und Vorstand entlastet werden. Martina P. hat das Amt der Kassenwartin abgegeben. Alle anderen Fachwarte berichteten auch aus dem letzten Jahr und so wurden viele Zahlen und Berichte vorgelesen. Neu gewählt wurden: |
Abteilungsfahrt am 8. Juni 2024 |
Hier kann dein Bericht von Marburg stehen :-) |
Berichte 2023
17.03.2023 Jahreshauptversammlung |
Auch in diesem Jahr wurde zur 30.igsten Jahreshauptversammlung der SGV Abtlg Homburger Land eingeladen. Es waren insgesamt 42 Mitglieder, die sich am 17. März 2023 im Waldhotel Tropfsteinhöhle in Wiehl trafen. Zur Tagesordnung 2022 gab es keine Beanstandung und auch das Protokoll vom Vorjahr war ohne Beanstandung angenommen worden. Alle Anwesenden wurden durch die erste Vorsitzende Doris Bilobrovec begrüßt. In einer Schweigeminute erinnerten wir an Horst Pohler, der am 02. Juli 2022 verstorben war. Horst P. war bis zu seiner Erkrankung Teilnehmer der Dienstags- Radgruppe. In diesem Jahr konnten 3 Mitglieder geehrt werden, die seit 25 Jahren Mitglied im SGV sind. Die Urkunden für Gisa Chistensen und Rudolf Ulber sind auf dem Postweg. Es ist schon immer etwas Besonderes, wenn den Mitgliedern die Urkunden für die langen Jahre der Mitgliedschaft persönlich überreicht werden können. Auch das gehört zum Vereinsleben und stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl. Für zehn Jahre Mitgliedschaft gab es auch Urkunden, die nach Hause geschickt werden, da die Mitglieder nicht anwesend waren. Die Namen sind: Anne und Klaus Erbes; Hardo Müller; Irmtraud und Werner Pitsch; Marita Rösner; Gerd Schmidt; Bernd Theenhaus und Anne Pampus. Claudia Höfler war anwesend und so konnte sie ihre Urkunde persönlich in Empfang nehmen. Claudia ist ehrenamtlich im Verein als Wegezeichnerin tätig. Auch dafür an dieser Stelle ,,Herzlichen Dank‘‘. Dann folgte der Bericht von Doris B. über das vergangene Jahr. Dabei wurden die Ereignisse des vergangenen Jahres noch einmal geschildert. Denn nach Corona waren alle Aktivitäten wieder möglich. Der Bericht der Kassenwartin folgte. Es gab von Seiten der Kassenprüfer keine Beanstandungen und so konnten Kasse und Vorstand entlastet werden. Die Fachwarte konnten berichten, was im vergangenen Jahr im Vereinsleben so aktuell war. In der Abteilung fehlt immer noch der/die Kulturwart*in. Leider hat sich niemand bereit erklärt, dieses Amt zu übernehmen. Einstimmig konnte die Beitragserhöhung beschlossen werden. Der Beitrag wird ab kommenden Jahr um 5,-€ erhöht. Es gab keine weiteren Wortmeldungen und so wurde die Versammlung beendet. Doris Bilobrovec übereicht die Urkunden an die Jubilare Susanne Dietrich und Claudia Höfler.
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Abteilungsfahrt am 13.05.2023 |
Abteilungsfahrt durch die Nordeifel Für den Ausflug der SGV Abteilungen Homburger Land und Freudenberger Land hatten wir einen Tagesausflug durch die Nordeifel ausgesucht. Pünktlich um 8 Uhr starteten wir vom Busbahnhof Wiehl. Nach kurzer Fahrt bis zur Raststätte Aggertal gab es den ersten Stopp. Für alle gab es ein Frühstück. Bei Sonnenschein und im Freien schmeckten der Kaffee und die belegten Brote allen sehr gut. Der nächste Halt war in Wisskirchen, dort stieg unser Reiseleiter Herr Müsch in den Bus. Von ihm wurden wir den ganzen Tag über alle Sehenswürdigkeiten informiert. Unser erstes Ziel an dem Tag war Vogelsang im Nationalpark Eifel. Diese ehemalige Ordensburg ist seit dem Jahr 2016 für das Publikum zugänglich. Bis dahin wurde das gesamte Gebiet überwiegend militärisch genutzt. Bei den div. Führungen kann man viel über unsere Vergangenheit erfahren. Unser nächstes Ziel war der Eifelort Höfen. Bei dem Rundgang konnten wir die haushohen Buchenhecken bewundern. Viele Häuser und Grundstücke sind damit eingefasst und es werden teilweise auch Durchblicke geschaffen. Bei dem sonnigen Wetter leuchteten überall die in voller Blüte stehenden Rapsfelder. Unser gemeinsames Mittagessen war in Monschau reserviert und so war das unser nächster Halt. Frisch gestärkt erkundeten wir dann Monschau, bis uns ein Regenschauer in den Bus trieb. Monschau ist nach wie vor ein Publikumsmagnet. Viele Besucher auch aus den Nachbarländern schlendern durch die Straßen. Bei der Weiterfahrt wurde uns immer wieder durch Herrn Müsch erzählt, was wir von den Höhen sehen konnten. Sehenswert auch der Blick auf die Rurtalsperre. Teilweise war auch der Turm der Burg Vogelsang von den unterschiedlichsten Höhen sichtbar. Erstaunlich durch welche engen Kehren der Bus fahren musste, aber dadurch konnte der Blick über die Gegend genossen werden. Schön war es natürlich auch, dass wir den ganzen Tag Sonnenschein hatten. Wohlbehalten trafen wir am frühen Abend wieder in Wiehl ein.
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Berichte 2022
11.03.2022 Jahreshauptversammlung |
In diesem Jahr durften sich die Mitglieder des SGV Homburger Land zur Jahreshauptversammlung treffen. Im vorigen Jahr fiel die Jahreshauptversammlung wegen der Corona Pandemie aus. Als erstes begrüßte Doris Bilobrowec alle Anwesenden und bedankte sich für ihr Erscheinen. Das Protokoll der Jahreshauptversammlung vom 13.03.2020 wurde den Anwesenden vorgelesen. Dazu gab es keine Beanstandungen. Leider mussten wir uns im Jahr 2021 von 2 Mitgliedern verabschieden. In einer Schweigeminute gedachten wir Adalbert Schmidt und Wolfgang Stapp, die verstorben waren, beide waren Mitglieder von Anfang an. Es war sehr schade, dass auch in diesem Jahr nicht alle zu ehrende Mitglieder anwesend waren. Den Anwesenden wurden die Ehrenurkunden ausgehändigt, den anderen werden die Urkunden nach Hause geschickt. Mitglied seit 25 Jahren: Marianne Teichmann und Heinz.-Jürgen Scholz. Mitglied seit 10 Jahren: Sabine und Andreas Baltes; Roswitha und Bernd Bosco; Christel und Rolf Gerlach; Gerhard Heinemann; Karl-Heinz Key; Roswitha Krycki; Margarete Lang; Wendel Mispelkamp; Barbara Nohn; Klaus-Dieter Simmler; Sabine Sommer; Erika Wirths. Allen Mitgliedern vielen Dank für die jahrelange Treue zum Verein.
Bei den Wahlen in diesem Jahr wurden gewählt bzw. wieder gewählt: Zum Schluss wurde der Termin für die Jahreshauptversammlung im nächsten Jahr voraussichtlich auf den 17.03.2023 festgelegt. |
Abteilungsfahrt am 7. Mai 2022 |
Zwei Jahre hatte uns Corona einen Strich durch die Rechnung gemacht, und man konnte nur bedingt reisen. Wir hatten uns in diesem Jahr für Aschaffenburg entschieden und die Reise gebucht. So blieb für uns alle noch Zeit für einen kleinen Bummel über den Wochenmarkt. Im Frühling immer sehr schön bunt mit dem frischen Obst und Gemüse. Natürlich auch Blumen und Pflanzen.
Danach warteten zwei Gästeführer *in auf uns, um uns die Sehenswürdigkeiten der Stadt zu zeigen und zu erklären. Der Start war am Schloss Johannesburg, dem Wahrzeichen der Stadt Aschaffenburg mit seinen 4 Türmen. Um das Innere vom Schloss zu besichtigen, sollte man einen extra Termin vereinbaren, denn da gibt es viel zu sehen und viele Informationen über die wechselvolle Geschichte der Anlage.
Der Rundgang führte uns weiter durch die Altstadt, mit den Fachwerkhäusern und den malerischen Gassen und Winkeln. Vorbei an traditionellen Kneipen und urigen Restaurants . Wir beendeten den Rundgang am ,,Bier Seppel‘‘, denn dort gab es Mittagessen. Es hatte sich etwas verzögert und so blieb für den Besuch im Landschaftspark Schönbusch nicht mehr sehr viel Zeit. Jeder machte sich im Park auf Entdeckungstour. Sehr schön angelegt und auf bequemen Wegen konnte durch den Park geschlendert werden. Man entdeckte einen kleinen See oder auch das Schlösschen. So gegen 19.30 Uhr war dieser schöne Tag dann zu Ende. |
Sommerfest 2022 |
Neuer Treffpunkt für das diesjährige Sommerfest war das Dorfhaus Erblingen. Die Wanderer trafen sich wieder um 9 Uhr in Wiehl und fuhren gemeinsam zum Dorfhaus Erblingen. So gegen 12 Uhr waren alle da, natürlich auch die Nichtwanderer. Das Fleisch war geliefert und die selbstgemachten Salate standen auf den Tischen. Jeder ließ es sich schmecken und auch der selbstgebackene Kuchen wurde wie immer sehr gerne verzehrt. Es gab natürlich auch viel zu erzählen, denn wegen Corona hatten wir uns ja auch teilweise lange nicht gesehen. Auf diesem Wege wieder ein ganz großes ,,Danke‘‘ an alle fleißigen Helfer*innen, die immer wieder dafür sorgen, dass es solche schönen Veranstaltungen gibt. Im Laufe des Nachmittags löste sich das Fest dann wieder auf und jeder machte sich auf den Heimweg.
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Adventfeier am 3. Dezember 2022 |
Am 3. Dezember 2022 konnten wir uns zur diesjährigen Adventfeier treffen. Die Feier begann um 18 Uhr im Derichsweiler Hof in Nümbrecht. Es war schön, sich mal wieder in so einem festlichen Rahmen zu begegnen. Denn durch Corona waren doch einige Treffen in der letzten Zeit ausgefallen. Unter den 43 Teilnehmern waren auch einige Gäste der Abteilung des SGV. Schön war es auch, Mitglieder wieder zu sehen, die nicht mehr an den Wanderungen teilnehmen können, sei es aus gesundheitlichen oder aus Altersgründen. Die Tische waren sehr festlich eingedeckt und auch der kleine Schokoladengruß lag auf den Plätzen. |
Berichte 2020
13.03.2020 Jahreshauptversammlung |
Am 13. März trafen sich einige Mitglieder zur Jahreshauptversammlung im Waldhotel Tropfsteinhöhle. Die erste Vorsitzende Doris Bilobrowec hatte alle Mitglieder eingeladen. Wegen der Corona Krise waren nur 28 Mitglieder anwesend. Wer Angst vor Ansteckung hatte, war zu Hause geblieben oder hat abgesagt. Alle Anwesenden wurden begrüßt. Die Tagesordnung wurde angenommen und am Protokoll vom Jahr 2019 gab es keine Beanstandungen. Leider war im Jahr 2019 unser Mitglied Werner Kalder verstorben. Wir dachten in einer Schweigeminute an den Verstorbenen. Natürlich wurden auch wieder Mitglieder für die Vereinstreue geehrt. Für 25 Jahre: Renate Bednarz; Inge Freimann, Renate Musiol, und Harald Weber. Mitglieder seit 10 Jahren sind: Brigitte Brandl; Horst Fridrici; Richard Ghozali; Cornelia Klein; Christel Koppen; Karin Köste; Ulrich Köster; Rosemarie Lenk; Jutta und Ralph Nierstenhöfer; Monika Peschel; Barbara Romanowski und Doris Schulte. Alle Mitglieder erhalten eine Urkunde und eine Anstecknadel, die an die Heimatadresse versandt wurde. Danach folgten die Jahresberichte aller Fachwarte aus dem Jahr 2019. Auch Neuwahlen standen 2020 wieder an. Pressewartin Helga Stuffertz wurde für 4 Jahre wiedergewählt. Die Kassenprüferin nahm die Wahl für weitere 2 Jahre an. Leider blieb der Posten der Werbewartin unbesetzt. In jedem Jahr wird es immer schwieriger, Mitglieder für ein Ehrenamt zu gewinnen. Nach Ende der Sitzung, wegen der Corona Krise sehr kurz gehalten, war die Versammlung beendet. |
Sommerfest 2020 |
Nach langen Überlegungen, machen wir es oder machen wir es nicht und weil auch die Corona Bestimmungen immer wieder etwas gelockert wurden, gab es doch ein kleines Sommerfest. |
Bericht 2019
15.03.2019 Jahreshauptversammlung |
Auch in diesem Jahr wurde zur Jahreshauptversammlung der Abt. Homburger Land eigeladen. So trafen sich am 15. März 2019 die Teilnehmer im Waldhotel Tropfsteinhöhle in Wiehl. Eine Schweigeminute zum Tod von Friedhelm Gotthardt wurde gehalten. Er war am 7. Februar 2019 verstorben im Altzer von 85 Jahren. Schön, dass auch in diesem Jahr Mitglieder für ihre langjährige Vereinstreue geehrt werden konnten. Seit ,,25‘‘ Jahren dabei: Gisela und Friedrich- Wilhelm Hundhausen; Dietrich Wirths. Mitglied seit 10 Jahren: Doris Bilobrowec, Maria Breyer, Roger Dietrich, Ingrid und Wolfgang Kirsch, Egon Kohlmann, Annemarie und Sven Mauelshagen, Beate Scheid. Leider waren nur zwei Jubilare anwesend und so konnten die Urkunden und Anstecknadeln persönlich überreicht werden, den anderen werden die Sachen nach Hause geschickt. Ein Bericht der 1.Vorsitzenden wurde vorgelesen und darin auf das Wanderjahr 2018 zurück geblickt. Besonderes Ereignis war die Feier in Holstein’s Mühle anlässlich des 25 jährigen Bestehens der Abteilung. Eine kleine Wanderung an dem Tag wurde geleitet von Wastl-Roth Seefried und anschließend konnte sich am Buffet gestärkt werden. Danach folgten die Berichte der Fachwarte. Danach war der offizielle Teil der Versammlung beendet und in kleiner Runde Gedanken ausgetauscht. |
Abteilungsfahrt am 11. Mai 2019 |
Auf nach Büdingen hieß es in diesem Jahr beim SGV Homburger Land. Am Samstag, den 11. Mai um 8 Uhr in der Früh fuhr der Bus am Bahnhof in Wiehl ab und alle 36 Teilnehmer waren im Bus voller Hoffnung, dass es nicht den ganzen Tag regnen wird. Ankunft in Büdingen und gleich vom Busparkplatz ging es bergauf zum ,,Wilden Stein‘‘. Nach dem Sitzen im Bus tat die Bewegung richtig gut. Vorbei an den ,,Hexen vom wilden Stein‘‘ und noch ein paar Stufen und wir hatten einen tollen Blick über Büdingen. Um diese Jahreszeit herrlich mit dem frischen Grün überall. Danach ging es wieder hinunter und wir gingen in Richtung Stadtmitte. Der Regen ließ dann auch nach und so konnte man schön bummeln. Man konnte in der Stadt sehen, wie schön man überall draußen sitzen kann, wenn das Wetter etwas besser und wärmer ist. Das Mittagessen war bestellt und so konnte man sich stärken, um anschließend die Stadt zu erkunden. Sehr reizvolle Bauten und stille Gassen konnten entdeckt werden. Rund um Büdingen zieht sich eine doch recht gut erhaltene Stadtmauer. Natürlich kann man an einem Tag nicht alles Sehenswerte entdecken. Ein kleines Grüppchen hatte das Sandrosenmuseum entdeckt. Am ,,Jerusalemer Tor‘‘ befindet es sich in zwei kleinen Türmchen rechts und links der Straße. Ein sehr fachkundiger Geologe brachte den Besuchern die Faszination der viele Millionen alten Gesteinsarten und Sandformationen näher. Nur ein sehr geübtes Auge findet mit viel Glück Sandrosen, denn sie sind nicht immer riesig. Aber das ist nur eine von vielen Sehenswürdigkeiten der Stadt und jeder hatte sich seine Ziele ausgesucht, die er gerne ansehen wollte. Büdingen in der Wetterau, eine Stadt die sich sehr gut eignet für einen kleinen Urlaub zwischendurch. |
Sommerfest 2019 |
Die Wanderer treffen sich um 9 Uhr Rewe Parkplatz Wiehl und fahren nach Hahn, wo sich alle zum Sommerfest treffen. Die Tische im Dorfhaus sind schon fertig eingedeckt und der Raum ist geschmückt. Nachdem jeder seine Speisen abgeliefert hat, geht die Wanderung los. Ute hat zusammen mit Tanja wieder eine schöne Wanderstrecke geplant und los geht es. Im Laufe des Tages ergeben sich dann immer wieder nette Gespräche, denn es gibt immer wieder Erinnerungen an gemeinsame Erlebnisse. Dieter hat schon den Grill in Gang gebracht und die ersten Würstchen sind fertig für den ersten Hunger. Der Spießbraten und all die leckeren Salate stehen auf dem Tisch und jeder nimmt sich, was er gerne essen möchte. Natürlich fehlte auch der Nachtisch nicht. In diesem Jahr gab es in der Küche männliche Unterstützung von Vater und Sohn, die uns alle mit Kaffee und Getränken versorgten. ,, Danke schön‘‘. |